Stimmen & Eindrücke
Was Lernende sagen
Hier kommen die Menschen zu Wort, die Melodica aus der Praxis kennen — ungeschönt und in eigenen Worten.
Zur Startseite300+
Begleitete Lernende
4.9
Durchschnittsbewertung
15+
Jahre Erfahrung
92%
Empfehlungsrate
Rückmeldungen
Erfahrungsberichte
Mirjam Haller
Zürich — Januar 2025
Ich habe jahrelang Klavier gespielt, dann eine lange Pause gemacht. Der Wiedereinstieg hat sich bei Melodica sehr natürlich angefühlt. Keine übereilten Schritte, keine Bewertung — einfach ein ruhiges Ankommen. Das hat mir viel bedeutet.
Thomas Bösch
Winterthur — Februar 2025
Ich wollte endlich verstehen, was ich da eigentlich spiele — nicht nur Finger setzen. Der Grundlagenkurs hat mir Musik auf eine Weise erklärt, die ich vorher nirgends gefunden hatte. Mein Verhältnis zum Üben hat sich dadurch grundlegend verändert.
Lena Nussberger
Zürich — Dezember 2024
Meine Tochter (10 Jahre) hat hier ihre ersten Stunden genommen. Was mich überrascht hat: Sie übt freiwillig, ohne dass wir sie dazu auffordern müssen. Das sagt eigentlich alles über die Atmosphäre, die hier entsteht.
Samuel Rüegg
Zürich — Januar 2025
Das Portfolio-Programm hat mir bei meiner Bewerbung an der Musikhochschule geholfen. Ich hatte zwar gute technische Fähigkeiten, aber keinen Plan, wie ich das nach außen darstellen sollte. Die Unterstützung war konkret und direkt — keine leeren Floskeln.
Andrea Wenger
Zollikon — Februar 2025
Ich war skeptisch, ob ich als Erwachsene überhaupt noch Fortschritte machen kann. Die Lehrperson hat meine Zweifel nie belächelt, sondern ernst genommen — und mich dann Schritt für Schritt dorthin geführt, wo ich hinwollte.
Felix Probst
Zürich — März 2025
Drei Monate Repertoirekurs und ich spiele jetzt Stücke, an die ich mich vorher nie herangetraut hätte. Was ich besonders schätze: Die Auswahl war nie langweilig. Ich habe auch Musik aus anderen Kulturen kennen gelernt, die ich sonst nie gehört hätte.
Entwicklungsgeschichten
Drei Wege — drei Verläufe
Fallbeispiel 1 — Grundlagenkurs
Vom Zögern zum täglichen Üben
Ausgangslage
Bernhard (42) hatte als Kind Klavierstunden, aber nie ein solides Fundament aufgebaut. Er konnte ein paar Stücke spielen, wusste aber nicht, warum bestimmte Griffe funktionieren — und warum andere nicht.
Verlauf
Im Grundlagenprogramm arbeiteten wir systematisch an Rhythmus, Tonvorstellung und Harmonik. Die Stunden kombinierten Spielen am Instrument mit Hörübungen und kurzen schriftlichen Aufgaben.
Ergebnis
Nach drei Monaten konnte Bernhard Stücke selbständig analysieren und neu erlernte Melodien schneller erfassen. Er übt seither täglich 20–30 Minuten — aus eigenem Antrieb.
"Ich verstehe jetzt, was ich spiele. Das hat alles verändert."
Fallbeispiel 2 — Repertoirekurs
Neues Vertrauen in unbekannte Musik
Ausgangslage
Claudia (29) spielte Querflöte auf gutem Niveau, hatte aber ein eingeengtes Repertoire. Neue Stücke lagen ihr anfangs immer wie Fremdkörper — sie vermied alles, was ihr nicht sofort vertraut war.
Verlauf
Wir arbeiteten an Werken aus Barock, Zeitgenössischem und einer türkischen Volksmelodie. Jedes Stück wurde mit Kontext eingeführt. Claudia lernte, Muster zu erkennen, die sich in unbekannter Musik wiederholen.
Ergebnis
Claudia erschliesst sich neue Literatur heute deutlich selbständiger. Sie hat ihren Horizont bewusst erweitert und nimmt an einem Ensemble-Projekt in Zürich teil.
"Ich höre Musik jetzt anders. Es ist, als hätte jemand eine Tür aufgemacht."
Fallbeispiel 3 — Portfolio-Programm
Aus Talent eine Bewerbungsmappe
Ausgangslage
Jonas (24) hatte Geige auf fortgeschrittenem Niveau gespielt und wollte sich an Musikhochschulen bewerben. Er wusste nicht, wie er seine Fähigkeiten dokumentieren und präsentieren sollte.
Verlauf
Im Portfolio-Programm nahmen wir professionelle Demos auf, erarbeiteten eine musikalische Biografie und eine Repertoireliste. Wir besprachen außerdem Erwartungen und Umgangsformen im Bewerbungsverfahren.
Ergebnis
Jonas wurde zu zwei Vorspiel-Einladungen eingeladen und erhielt einen Studienplatz. Sein Feedback: Die Unterlagen hätten ihn sicherer und professioneller auftreten lassen.
"Ich wusste nicht, dass man das alles so strukturiert angehen kann. Das hat mir die Nervosität genommen."
Vertrauen
Anerkennungen & Zugehörigkeit
Pädagogisch geprüft
Alle Lehrpersonen haben einen musikpädagogischen Abschluss einer anerkannten Hochschule.
Vernetzt in Zürich
Kontakte zu Kulturinstitutionen und Hochschulen in der Deutschschweiz.
Weiterempfehlungsrate 92%
Basierend auf Rückmeldungen nach Programmabschluss seit 2023.
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Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zu arbeiten — ganz gleich, wo Sie gerade stehen.
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